Ein Trauma ist nicht immer ein einzelnes Ereignis. Kindheitserfahrungen, langanhaltende Belastungen, Schockzustände, emotionale Vernachlässigungen können, wenn sie nicht verarbeitet werden, miteinander verschmelzen und traumatische Gestalt annehmen. Jede dieser Gestalten hat ihre eigene Sprache, ihre eigene Wirkung. Und jede verdient eine Therapie, die sie ernst nimmt.
Traumata lassen sich nicht wegreden. Wer jahrelang versucht hat, das Erlebte zu ignorieren oder zu überwinden, weiß das meist bereits. Mein Ansatz ist ein anderer: Wir nähern uns dem, was war. Immer kontrolliert, immer in einem stabilen Rahmen.
Sicherheit im therapeutischen Raum kommt zuerst. Erst wenn diese Basis steht, gehen wir gemeinsam tiefer. Das Ziel ist nicht, das Erlebte zu vergessen, sondern es so zu integrieren, dass es Ihre Gegenwart nicht länger bestimmt.
Wir verstehen, wie das Erlebte Sie geformt hat und warum bestimmte Muster entstanden sind.
Ein Trauma sitzt nicht nur im Kopf. Wir arbeiten auch mit dem, was der Körper trägt, denn dort ist oft mehr gespeichert als in Gedanken und Worten.
Dazu können wir nach Absprache besondere Verfahren wie Hypnose, EMDR oder TIR (Traumatic Incident Reduction) zum Einsatz bringen. Es gibt dabei kein „zu langsam“. Stabilität hat Vorrang. Wir gehen nur so weit, wie es für Sie stimmig ist und nicht weiter.
Ziel ist nicht, das Erlebte zu löschen. Sondern es als Teil Ihrer Geschichte zu verstehen, ohne dass es Ihre Gegenwart und Zukunft weiter überschattet.
Sie müssen heute noch nichts entscheiden. Beginnen Sie mit einem unverbindlichen, kostenlosen Gespräch und schauen Sie, wie es sich anfühlt.